Kleine Überschrift

Fast 60% aller Männer in Deutschland leiden unter Nackenschmerzen und Verspannungen.

Fast alle Techniken im physiotherapeutischen Bereich basieren auf manuellen Techniken, jedoch richtet sich hierbei das Augenmerk auf das Gelenk sowie auf die gelenkumgebenden Strukturen.

Mit verschiedenen Grifftechniken kann das Bewegungsausmaß eines Gelenkes vergrößert werden. Hierbei werden beide Gelenkpartner in festgelegte Richtungen mobilisiert, so dass es zu einer Vergrößerung des Gelenkspaltes und zur Dehnung der Gelenkkapsel kommt.

Ursachen für die Reduzierung des Bewegungsausmaßes können sein:


Verletzungen
entzündliche Prozesse
Haltungsfehler
Ruhigstellung nach Operationen

 
 

Die Craniosacrale Therapie ist ein Teilgebiet der Osteopathie. Sie wird
eingesetzt u.a. bei : Traumen, Depressionen, Hyperkinetisches Syndrom, Kopfschmerzen, Migräne, Narben nach Operationen und Verletzungen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Tinnitus, Trigeminusneuralgie, Wirbelsäulenpathologien, begleitend bei Kieferkorrekturen.

Wie wirkt die Craniosacrale Therapie?
Dr. W.G Sutherland hat aus den Vorlagen von Dr. Still ein Verfahren entwickelt,
mit dem durch eine Entspannungstechnik das Cranio Sacrale System behandelt wird. Die Osteopathie geht davon aus, dass es einen eigenen Kreislauf der Cerebrospinalflüssigkeit (Gehirnflüssigkeit) zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) gibt. Durch die Harmonisierung dieses craniosacralen
Rhythmus können Spannungen abgebaut, Schmerzen gelindert und Blockaden
abgebaut werden. Mit der Craniosacralen Therapie kann ein Heilungsprozess eingeleitet oder wirkungsvoll unterstützt werden. Es soll aber einen notwendigen Artzbesuch nicht ersetzen. Optimal ist die Zusammenarbeit mit Hausarzt, Internist und/oder Psychologen/Therapeut.

 


Jeder siebte Mensch in Deutschland hat schon Erfahrung mit dem Thema Tinnitus gemacht.

Hierbei handelt es sich um Dysfunktionen (Fehlfunktionen), die
den Schädel und das Kiefergelenk betreffen. Störungen in diesem
Bereich können hervorrufen:
• Schmerzen im Kiefergelenksbereich
• Kopfschmerzen
• Migräne
• Tinnitus
• Gesichtsneuralgien
• Geruchs-/Geschmacksverlust
• Mundöffnungsstörungen
• Schwindel

Auslösende Faktoren können sein:
• Traumatische Fremdeinwirkung (Sturz, Unfall)
• Fehlbiss
• Zahnlücken
• schlecht angepasster Zahnersatz
• Deformationen (angeboren oder erworben)
• Stress
• Ängste
• Aggressionen
• Knirschen, Pressen
• Nackenverspannungen

Unter dem Begriff Craniomandibulärer Dysfunktion werden schmerzhafte, aber auch nicht schmerzhafte Beschwerden zusammengefasst, die im Zusammenhang mit der Kiefergelenkfunktion stehen, oder darauf zurückzuführen sind. Störungen im Craniomandibulären Bereich sind muskuloskeletaler Art, d.h. sie betreffen das Kiefergelenk die Kaumuskulatur oder angrenzendes Gewebe. Typische Zeichen für eine CMD sind häufige Kopfschmerzen, Probleme bei der Mundöffnung bzw. beim Kauen sowie Knackgeräusche oder Schmerzen im Kiefergelenkbereich.

Weitere wichtige Symptome der CMD sind Kiefergelenkgeräusche und Einschränkungen der Unterkieferbeweglichkeit bis hin zu vollständigen Blockaden. Speziell bei Kiefergelenksproblemen ist zu beobachten, daß oftmals Patienten den Stress, der tagsüber aufgebaut wird, in der Nacht in Form von Knirschen und Pressen wieder abbauen. Zum Schutz der Kiefergelenke und der Zähne kann vom Zahnarzt eine Aufbissschiene verordnet werden.

 

Diese mindert zum einen den Druck auf die Gelenke, zum anderen stabilisiert sie den Unterkiefer in einer für den Patienten angenehmen Ruheposition.

Orthopädische Probleme, insbesondere im Bereich der Halswirbelsäule,
können auf die Kiefergelenksfunktion ebenfalls einen entscheidenden
Einfluß haben.

 


Bei EFT klopft man unter Anleitung mit den Fingern an bestimmten Meridianen entlang.

EFT ist eine wirksame Energietechnik, die durch Klopfen bestimmter Körperpunkte auf den Hauptmeridianen in Kombination mit mentalen Botschaften innerhalb kürzester Zeit bei einer Viel- zahl von emotionalen und (emotional bedingten) körperlichen Problemen zu verblüffenden Ergebnissen führt.

Sie ist in ihrer Grundform leicht zu erlernen, ist für Selbstanwendung hervorragend geeignet und zeigt auch in solchen Fällen eine positive Wirkung, in denen andere Verfahren keine oder nur ungenügende Resultate hervorrufen.

EFT kann als eine "psychologische Akupressur" bezeichnet werden.

Sie können von EFT profitieren, indem Sie bei mir

sich therapeutisch in Einzeltherapie behandeln 

   lassen
die Grundlagen für eine Selbstanwendung erlernen

EFT findet Anwendungen bei :

chronischen / akuten Schmerzzuständen
allergischen Reaktionen
Asthma und andere Atemwegserkrankungen
Aggression , Wut, Ärger
Suchtproblemen (Nikotin,Alkohol Zucker, Kaffee etc.)
Lern-/ Konzentrationsstörungen
Innerer Unruhe, Zwängen, Ängsten
Depression und anderen emotionalen Verstimmungen

 

Das Lymphsystem besteht aus Lymphgefäßen sowie aus lymphatischen Organen. Die Lymphgefäße sind an der Lymphbildung beteiligt und leiten die Lymphe in das Venensystem ab. Ist das Lymphgefäßsystem insuffizient (leistungsgemindert) kann sich daraus ein Ödem entwickeln. Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle Behandlungstechnik mit dem Ziel der Entödematisierung des Gewebes.

Ziel der manuellen Lymphdrainage ist, das angesammelte Eiweiß durch Pump- und Drehgriffe aus der betroffenen Region zu beseitigen sowie die Lymphgefäße zu stimulieren. Anschließend folgt in den meisten Fällen eine Kompressionsbehandlung mittels Bandagen/ Kompressionsstrümpfen.

Lymphödeme können auftreten nach:
operativen Eingriffen
Krebsoperationen
Lymphknotenentfernung / Bestrahlung
Brandwunden
Narben uvm.

 


Mit dem Thema "Probleme mit der Wirbelsäule" hat jeder im Laufe seines Lebens zu tun.

Eine exakt durchgeführte Befunderhebung nach Dorn beginnt an den Füßen, denn dies ist die Basis unseres gesamten Körpers. Eine Beinlängen- differenz kann zu gravierenden Störungen bis hin zu Schädelverformungen (Gesichtsskoliosen) führen. Besteht eine Beinlängendifferenz so wird erst das längere Bein behandelt. Oft handelt es sich nämlich nur um dezentrierte Gelenke. Mittels manueller Techniken werden sämtliche Gelenke bis zum Becken zentriert, d.h. wieder an den richtigen Platz bewegt.

Im Bereich der Wirbelsäule kommt es immer wieder vor, daß sich einer oder mehrere Wirbelkörper verdrehen und verschieben. Auch diese werden durch bestimmte Techniken wieder in ihre Ursprungsposition gebracht. Zwischen den Wirbelkörpern treten wichtige Nervenfasern aus, welche in direkter oder auch indirekter Verbindung zu fast allen Organen stehen. So kann z.B ein verdrehter Wirbel im Bereich Halswirbelkörper C7 negative Auswirkungen auf die Schilddrüse haben.

Die DORN Methode versteht sich deshalb als gesamtheitliches Therapiekonzept.

© 2016 Physiotherapie Roland Lang